Gegen Menstruationsschmerzen kann CBD helfen

 

CBD ist ein Cannabinoid, das in der Hanfpflanze vorkommt. Da im Bezug auf Hanf immer wieder die berauschende Wirkung ein Thema ist, sei gesagt, dass das Cannabidiol keinen Rauschzustand hervorrufen kann. Dafür ist Tetrahydrocannabinol zuständig, das nur zu 0,2 % in CBD Produkten vorkommt und somit in Deutschland und der EU zugelassen ist. Da CBD kein Medikament ist, sondern als Nahrungsergänzungsmittel gilt, können und dürfen wir keine medizinische Beratung geben. Dennoch dürfen wir Dir sagen, dass CBD gegen zahlreiche Beschwerden eingesetzt werden kann – so etwa auch bei Menstruationsschmerzen. Diese treten bei Frauen einmal im Monat auf und äußern sich mal stärker, mal weniger stark. Mit CBD Produkten kannst Du versuchen, diese  Beschwerden in Schach zu halten.

 

CBD bei Menstruationsschmerzen – wie kann es wirken? 

Jedes Säugetier und somit auch der Mensch, hat ein eigenes Cannabinoid-System. Daran kann sich Cannabidiol andocken. Dabei spielen zwei Rezeptoren eine entscheidende Rolle. Der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1), der sich vor allem im Gehirn und in den Nerven befindet, und der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2), der besonders im Immunsystem und unseren Knochenzellen auftritt. Wie genau das das Cannabinoid-System mit CBD wirken kann, darüber wird noch geforscht. Dennoch berichten immer mehr Menschen nach der Einnahme von CBD-Produkten von der positiven Wirkung. So erzählen viele Frauen, dass dadurch die Menstruationsschmerzen deutlich verringert werden konnten.

 

Mit CBD gegen Menstruationsschmerzen vorgehen

Während der Periode treten aber nicht nur Menstruationsschmerzen auf, viele Frauen klagen auch über Leistungsabfall, Abgeschlagenheit, Unwohlsein und Stimmungsschwankungen. Auch wenn eine wissenschaftliche Wirkung noch aussteht, ist es einen Versuch wert, mit CBD die Menstruationsschmerzen zu lindern oder in den Griff zu bekommen. CBD ist ein Naturprodukt und beinhaltet neben Cannabinol, Terpenen, Cannabichromen, Cannabigerol und Flavonoide auch Proteine, Fettsäuren, Ballaststoffe, Mineralstoffe, Proteine und Vitamine. Zwar können durch die Einnahme von CBD auch Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall, niedriger Blutdruck und Mundtrockenheit auftreten, diese Nebenwirkungen sind aber äußerst selten. Sprechen Sie im Zweifel bitte immer mit Ihrem Arzt.